Erfahrungen mit Masscouture von Oliver Bongert

10. Oktober 2011

Die Geschäftsgelegenheit mit Masscouture 

30 Millionen Hemdenträger

180 Millionen verkaufte Hemden

3,6 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr

nur mit Hemden…

nur in Deutschland…

The Ziami Masscouture Story – Maßhemden für 19,90 Euro – Maßanzüge nur 99 Euro

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“Entdecken Sie eine der spannendsten und

aussergewöhnlichsten Geschäftsgelegenheiten unser Zeit!”

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Erfahren Sie, warum Sie sich dem Masscouture Team Oliver Bongert anschließen sollten.

Die Webseite der Masscouture Academy gibt Membern/Beratern/Partnern Informationen und Hilfestellungen beim Aufbau eines Nebeneinkommens oder einer Top Karriere.

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Oliver Bongert Masscouture Member in Deutschland

(Oliver Bongert, Masscouture Leader Deutschland)

Sehr geehrter Masscouture Interessent,

Jedes Jahr werden allein in Deutschland lt. GfK Nürnberg über 180 Millionen Oberhemden im Wert von ca. 3,6 Milliarden Euro verkauft. Dieser Wert ist seit Jahrzehnten konstant – und verspricht uns somit ein gigantisches, stabiles und langfristiges Marktpotential.

Unser Produkt erobert die Herzen der Menschen im Sturm!

Ein frei designbares Maßhemd zum Festpreis von unglaublichen 19,90 Euro.

Wir bieten unseren Kunden sensationell niedrige Preise, einzigartige Passform, Designs, Verarbeitung, Stoffqualität und Freude am designen ihrer Unikate.

9 von 10 Menschen wollen unser Produkt kaufen, wenn sie es gesehen haben!

Neben unserer Speerspitze, dem Maßhemd für 19,90 Euro, bieten wir unseren Kunden jetzt auch qualitativ hochwertigste Maßanzüge oder Maßmäntel für 99,00 Euro und Accessoires wie z.B. handgefertigte Initialmanschettenknöpfe für nur 9,90 Euro an. Weitere Produktsegmente wie Maßjeans oder Maßschuhe  sind in Planung – und werden unser Marktpotential noch einmal massiv erweitern.

Wir bieten ausgewählten Persönlichkeiten die Chance an, am kommenden Multi-Millionen Markt zu partizipieren. Seien es konstante 500 Euro im Monat durch den Verkauf der Produkte an Endkunden oder 50.000 Euro im Monat und mehr durch den Aufbau und die Führung einer großen dynamischen Vertriebsorganisation – weltweit.

Wir bieten Ihnen für Ihren Erfolg schlüsselfertige Erfolgssysteme, ob Sie das Geschäft “klein” mit der Ausrichtung Endkundengeschäft oder “groß” mit dem Fokus auf massiven Organisationsaufbau arbeiten wollen.

Wir bieten Network Marketing erfahrenen Menschen die Möglichkeit sich in Ihrer Region als Nummer 1 zu positionieren und aus der Region heraus ein lokales, nationales und internationales Maßmodegeschäft mit Masscouture aufzubauen. Sie können als Unterstützung auf unsere konkreten Tipps, erprobten und erfolgreichen Arbeitsweisen aus der Praxis zurückgreifen.

Duplikation ist der Schlüssel für Ihren Erfolg im Network Marketing und darauf haben wir unsere Arbeitsweise komplett ausgelegt.

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Ich freue mich auf ein Gespräch mit Ihnen unter: +49(0)151-55053053

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Mit den besten Wünschen für Ihren Erfolg!

Oliver Bongert

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The Ziami Masscouture Story

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Oft haben wirklich große Ideen die Eigenschaft, dass man im Nachhinein sagt: So einfach? Das ist alles? Warum ist mir das nicht eingefallen? Warum habe ich das nicht gemacht? Und wie so oft setzen sich große Ideen nicht mit einem gradlinigen Durchmarsch durch, sondern suchen sich Ihren Weg zum Erfolg.
So verhält es sich auch mit der Ziami-Masscouture-Story.

Um das heutige Unternehmen Masscouture zu verstehen, muss man die Ursprünge der Idee und des Unternehmens kennen.
Im Jahr 2003 lebte Ersin Canga, Gründer von Ziami und dem heutigen Nachfolgeunternehmen Masscouture, in Bangkok, Thailand.
Canga, damals schon Unternehmer und Hochschulabsolvent einer international renommierten Wirtschaftsuniversität, war auf der Suche nach einer Geschäftsidee. Er war zu diesem Zeitpunkt 26 Jahre alt.

Viele Urlauber, die schon einmal das Vergnügen hatten Thailand zu bereisen wissen, dass man sich hier Hemden zu günstigsten Preisen maßschneidern lassen kann. Man wird ausgemessen, sucht sich Design und Stoff aus und kann meist innerhalb von 2-3 Tagen seine Maßhemden oder auch Maßanzüge abholen – und das zu einem Bruchteil der Preise in Europa. Viele Geschäftsleute decken sich daher oft mit einer großen Anzahl an Hemden und Anzügen ein, wenn Sie ohnehin vor Ort sind.

Canga erzählte damals einem Freund, Philip, aus Düsseldorf in Deutschland, von der günstigen Möglichkeit Maßhemden kaufen zu können. Daraufhin bestellte dieser für sich und einige Freunde die ersten Maßhemden. Die Maße und die Bestellungen wurden einfach per Fax nach Bangkok geschickt. Maßanleitungen, Stoffkataloge oder andere Hilfen gab es damals nicht. Bestellt werden konnte z.B. ein „Hemd in weiß.“
Die ersten gelieferten Hemden waren von der Passform nicht ideal, wie auch…schließlich wurde ja in Deutschland nur „Pi-mal-Daumen“ ausgemessen, ohne entsprechende exakte Vorgaben.Dennoch kamen stetig mehr Bestellungen rein, von Freunden und Freundes-Freunden, die gehört hatten, dass man über einen „Kontakt in Thailand“ günstig Maßhemden „besorgen“ könne.

Canga erkannte das Potential Maßhemden direkt aus Thailand in Deutschland, womöglich sogar in Europa, anzubieten. Die Nachfrage nach dem Produkt ging steil nach oben.

Ersin Canga suchte sich in Bangkok einen Raum, kaufte auf Märkten Stoffe, Bügeleisen und Nähmaschinen und was man sonst noch benötigt, um Maßhemden zu fertigen. Als Näher engagierte er sogenannte Schneiderfamilien, die seit langem Erfahrung mit Einzelanfertigungen und Auftragsarbeit in der Maßfertigung hatten.

Parallel kamen über Philip aus Düsseldorf immer mehr Anfragen und Aufträge für Hemden rein und die ersten Anfragen nach Stoffmustern wurden laut. Also wurden kleine Stoffmuster produziert und zwecks besserer Anschaulichkeit, nach Deutschland verschickt. Mit dem Ergebnis, dass noch mehr Hemden verkauft wurden.

So lief das ganze Geschäft in kleinem Rahmen gut an und entwickelte sich. Als nächstes stellte sich die Frage: Wie kann man noch mehr Maßhemden in Deutschland verkaufen? Über ein Franchisesystem? Über das Internet? Über Shopsysteme? Über Handelspartner? Wie der Zufall es will, hörte Philip, über einen Freund, von einem Vertriebsmodell namens Network Marketing. Also wurde eine solche Veranstaltung besucht und aufmerksam verfolgt, wie Network Marketing „so funktioniert.“

Die wichtigste Grundregel im Network Marketing ist: Menschen empfehlen anderen Menschen etwas weiter, wenn Sie selber davon überzeugt sind. Mit einem Produkt, wie einem Maßhemd für 29,90 Euro(Preis damals) war man sich sicher, dass man damit auf jeden Fall Berater und Konsumenten überzeugen könnte – denn dieses Produkt begeisterte und es empfahl sich weiter wie von selbst.
Da die eigene Expertise im Network Marketing noch nicht die größte war, entschloss man sich einfach für den Vergütungsplan beim größten deutschen Network Marketing Unternehmen, LR-International, „in die Lehre“ zu gehen.

Gedacht, getan.
So entstand ein Vergütungsplan, der fortan unabhängige Berater dafür bezahlen würde, wenn Sie sich ein eigenes Geschäft mit Maßhemden für 29,90 Euro aufbauen würden.
Das Unternehmen, welches daraufhin in 2004 gegründet wurde nannte man Ziami, weil es modisch, stylisch und italienisch klang.
Ziami begeisterte aus dem Stand heraus nicht nur Kunden, sondern nun mehr auch eine wachsende Anzahl an Vertriebspartnern, die die Chance auf eine große und solide finanzielle Zukunft sahen – denn schließlich bot solch ein Produkt unglaubliche unternehmerische Chancen.
Klar war aber auch, dass mit der neuen Vertriebsgesellschaft völlig neue Anforderungen entstanden. Eine professionelle Internetseite für die Vertriebspartner musste her, Werbematerial musste kreiert werden, ein Backoffice musste eingerichtet, ein Beratersupport-Team musste angelernt werden, Verträge geschlossen und Büro- und Lagerräume in Düsseldorf eröffnet werden.

Gleichzeitig stieg die Zahl der Bestellungen massiv an. Jetzt erzählten nicht mehr nur wenige Freunde anderen Freunden davon, sondern jetzt waren eine steigende Anzahl an Vertriebspartnern unterwegs, die aktiv Maßhemden verkauften und neue Berater einstellten.
Das bedeutete für Ersin Canga in Thailand: Mehr Schneiderfamilien mussten engagiert,  mehr Stoffe und Materialien vorfinanziert und größere Räumlichkeiten gefunden werden.

Canga kümmerte sich im Schwerpunkt um die Produktion in Thailand, entwarf Software zur besseren Schnittmustererstellung, lernte die Kultur Asiens und die Regeln der internationalen Logistik kennen und versorgte den wachsenden Vertrieb in Deutschland mit tollen Maßhemden zum Preis von 29,90 Euro.

Parallel wurde der Ruf nach weiteren Produkten aus der Beraterschaft immer lauter – logisch: Wer ein Maßhemd kauft, der kauft vielleicht auch Seidenkrawatten, Manschettenknöpfe und sogar Maßanzüge. Hier schien es ein schier unendliches Marktpotential zu geben, man musste es nur heben.
In den nächsten Monaten und Jahren konzentrierte man sich nun voll darauf die steigende Nachfrage nach den Produkten von Ziami zufriedenzustellen.

Mittlerweile hatte man erste Achtungserfolge erreicht, über die viele in der Branche nur staunen konnten: Es gab Kooperationen mit dem international renommierten Mode-TV Sender „Fashion TV“ und es wurden Modenschauen mit Ziami Produkten in Düsseldorf, Paris, Hong Kong und Atlanta erfolgreich veranstaltet.

Canga war nicht nur in Produktionsbelangen, sondern auch in den Kreisen der internationalen Fashion-Society bestens vernetzt. Renommierte Designer entwarfen nun für Ziami neue Kreationen und Styles und begeisterten damit die Vertriebsmannschaften und Kundenherzen in Deutschland.

Dann zündete Canga die nächste Stufe des Vertriebes: Maßanzüge wurden für 99 Euro Angeboten – ein riesen Run auf dieses Produkt startete. Wieder ein Produkt, welches schier unglaublich schien und was die Träume der Kunden und Vertriebspartner beflügelte. Parallel startete er die Fertigung von Maßjeans, Krawatten, Maßschuhen, Maßpullovern, Maßgürteln, Initialmanschettenknöpfen und weiteren Produkten. Die Vision war: Jeden Menschen von Kopf bis Fuß mit Maßmode von Ziami einzukleiden.

Inzwischen belieferte Ziami nunmehr fast 20.000 Berater, 250.000 Kunden und produzierte in Höchstzeiten fast 35.000 Maßhemden pro Monat – Weltrekord! Die erfolgreichsten Ziami Berater in Deutschland verdienten monatlich fast 30.000 Euro.
Ziami war in kurzer Zeit zum größten Hersteller der Welt von Maßhemden(Stückzahl) aufgestiegen. Eine echte Erfolgsgeschichte.

Doch mit dem Ansturm und dem Erfolg kamen die Probleme. Die wachsende Nachfrage nach den Produkten und dem Ziami Geschäftsmodell erforderte klar skalierbare Geschäftsprozesse von der Auftragsannahme, über die Fertigung, die Qualitätskontrolle, den Versand, den Beratersupport, die Abrechnungen und, und, und.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Ziami am eigenen Erfolg kaputt gegangen ist – das Wachstum kam zu schnell und zu heftig. Die Prozesse der Firma waren darauf nicht ausgelegt.

An einem Beispiel wird das klar:
Ziami fertigte die Maßhemden in Thailand bei nunmehr zig Schneiderfamilien. Jede Schneiderfamilie hatte etwas  andere Schneiderphilosophien und Traditionen, Qualitätskontrollen und Fertigungstechniken – auch die Stoffverfügbarkeit war nicht überall gleich. Das führte dann teilweise zu erheblich verlängerten Lieferzeiten und Passformproblemen – man bestellte 10 Hemden und alle Hemden konnten, da bei unterschiedlichen Schneiderfamilien gefertigt, unterschiedlich sein. Die dadurch entstehende Verunsicherung bei Kunden und Beratern war verständlich und resultierte in einem geringer werdenden Bestellvolumen – ergo zu Umsatzrückgängen.

Auch die Logistik war für die großen Warenvolumina nicht optimiert. Man verschickte die Waren in großen Containern per Luftfracht aus Asien nach Düsseldorf(musste dort durch den Zoll, teilweise waren Zollpapiere unauffindbar, was zu massiven Verzögerungen führte). Dort holten Mitarbeiter der Firma Ziami die Sendungen aus Asien mit einem Transporter ab, fuhren diese in das Lager und sortierten die Waren in Päckchen um, um sie an die tausenden Berater weiter zu verschicken. Ein großer personeller und zeitlicher Aufwand, der zudem natürlich auch noch fehleranfällig war.

Ersin Canga suchte nach einer Lösung. Der einzige Ausweg aus den nicht skalierbaren Produktionen der Schneiderfamilien, mit denen die Masse an Bestellungen einfach nicht zu bewältigen war, schien eine zentrale, große Produktion in China zu sein. Um nicht mehr länger von externen Stofflieferanten abhängig zu sein, sollte auch eine eigene Weberei aufgebaut werden.

Gedacht, getan.
Das Projekt einer eigenen Ziami Fabrik wurde gestartet. Bei laufendem Vertrieb und großen Bestellvolumina musste nun bestmöglich der Umzug nach China und die Abwicklung des Geschäftes in Thailand vollzogen werden – kein leichtes Unterfangen.
Letztlich wurde damals jedoch unterschätzt was es bedeutet in China als „Langnase“ eine eigene Produktion zu betreiben. Schon andere Firmen wie z.B. der Spielzeughersteller Steiff haben das zu spüren bekommen und sich aus China wieder verabschiedet. Die neue eigene Fabrik forderte natürlich einen erheblichen Kapitalbedarf und das bei damals sinkenden Umsätzen – da dauerte es natürlich nicht mehr lange bis die Insolvenz vor der Tür stand und so kam es dann auch….

Die Firma Ziami GmbH ging pleite und viele Berater blieben auf Bestellungen sitzen, was berechtigter Weise zu Unmut innerhalb der Beraterschaften in Deutschland führte. Viele Berater, die sich eine Existenz mit dem Unternehmen aufgebaut hatten, mussten sich nun andere Einkommensmöglichkeiten suchen. Das war 250.000 Endkunden, 20.000 Berater, fast 10 Millionen Euro Jahresumsatz und nur 4 Jahre nach dem Start des Unternehmens. Ersin Canga, Gründer von Ziami, der mittlerweile fließend Thai und Chinesisch sprach, war nun 30 Jahre alt.

Die Gründe für die Insolvenz der Ziami GmbH sind vielseitig – hier sind die relevantesten:
1. Ziami ist zu schnell gewachsen und die notwendigen Prozesse konnten nicht schnell genug angepasst werden.
2. Es wurden Managementfehler gemacht, z.B. wurden Prozesse nicht schnell genug an das Wachstum angepasst.
3. Die Kapazitäten in der Hemdenproduktion haben nicht ausgereicht, weswegen ein Umzug der laufenden Produktion von Thailand nach China erfolgen musste – dieser Umzug hat unvorhergesehene Probleme mit sich gebracht
4. Alles was Ziami damals gemacht hat, war weltweit in dieser Form völlig neu-und einzigartig – es gab also keine Vorbilder, von denen man „abgucken“ konnte – Ziami musste alle Fehler selber machen
5. Die Logistikprozesse waren zu aufwendig und fehleranfällig durch Zwischenlagerung, Verzollung und gebündelten Versand
6. Durch dieses gesunkene Vertrauen wurden weniger Umsätze getätigt, bei gleichzeitig steigendem Cash-Bedarf durch die eigene Produktion in China

Betrachtet man die Fakten und Fehler, die zur Unternehmenspleite geführt haben, sollte man gleichzeitig, um das Potential des Geschäftsmodelles zu verdeutlichen, auch die Erfolge beachten.

1. Ziami war das erste Modenetwork, mit der genialen Idee und Fähigkeit Maßmode zu so extrem günstigen Preisen aus Asien nach Europa über Berater zu vertreiben. Weder vor noch nach Ziami, gab es einen Anbieter, der ähnliches auf die Beine gestellt bekommen hat.
2. Das Businessmodell hat funktioniert: in nur 3 Jahren haben 20.000 Vertriebspartner über 250.000 Endkunden mit Maßhemden beliefert und damit Millionenumsätze produziert
3. Vertriebspartner des Unternehmens haben nachweislich, teilweise hohe 5-stellige Summen monatlich über den Aufbau von „Modefilialnetzen“ verdient.
4. Die Nachfrage der Endkunden nach den günstigen Maßhemden und Maßanzügen ist nie abgerissen.

2010, gut dreieinhalb Jahre nach Ziami,  geht das Nachfolgeunternehmen – „Masscouture“ an den Start und tritt an, den Menschen weltweit erneut ein fast unmoralisches Angebot zu machen:

Maßhemden für 19,90 Euro (Einkaufspreis 14,90 Euro) und Maßanzüge für 99 Euro (Einkaufspreis 79 Euro).

Das die Produkte nachwievor eine große Anziehungskraft ausüben ist unbestritten – doch die berechtigte Frage vieler Menschen ist jetzt: Warum geht es dieses Mal besser? Was ist jetzt anders als damals? Was wurde aus Fehlern in der Vergangenheit gelernt? Was wurde für einen Neustart getan?

Die wichtigsten Prozesse für skalierbares Wachstum wurden entscheidend überdacht und verbessert.
Masscouture strebt die weltweite Marktführerschaft im Maßmodemarkt an, und zwar über die Strategie der Preisführerschaft. Das passt in die heutige Zeit und erleichtert den Masscouture Beratern den Vertriebsaufbau erheblich. Zu einem minimalen Preis den Konsumenten maximale Leistung bieten – das kommt gut an.
3 Jahre nach Ziami kommt nun also das neue Unternehmen und bietet Maßhemden nicht für 29,90; 39,90 oder 49,90 oder sonst wie teuer an – sondern startet durch die Kernprodukte Hemd und Anzug mit zwei dicken Ausrufungszeichen!

Die erste Reaktion ist immer die gleiche: Das kann nicht sein! Wenn es für 29,90 Euro damals mit Ziami nicht geklappt hat, wie soll es dann mit 19,90 Euro klappen? Die Frage scheint berechtigt, jedoch offenbart Sie ein Mangel an Kenntnis der wahren Ursache für den einstigen Niedergang: Grund war nicht die Kalkulation. Es waren typische Wachstumsprobleme, Probleme der Skalierbarkeit von Geschäftsprozessen. Es ist etwas ganz anderes 1.000 oder 5.000 Maßhemden im Monat zu produzieren und auszuliefern als 100.000 Hemden und Anzüge im Monat.  Wenn man dieses Ziel hat, dann muss man sich von vornherein völlig anders aufstellen – und das hat Masscouture jetzt getan.

Das Erste was jetzt grundlegend anders ist: Masscouture ist nicht mehr selbst der Produzent. Vielmehr ist Masscouture jetzt eine Bestellplattform, die Vertrieb und Produzenten zueinander bringt. Das Unternehmen arbeitet mit großen, sehr erfahrenen sogenannten „ready-made factories“ zusammen, die normalerweise im großen Stil Konfektionsmode herstellen, aber durch die einzigartige Masscouture Software in die Lage versetzt werden,  Maßmode innerhalb ihrer standardisierten, industriellen Produktionsprozesse zu produzieren.

Für das Unternehmen und die Berater bedeutet das: Absolut hohe Verarbeitungsqualität und Verlässlichkeit in der Produktion – von der Auftragsannahme bis zur Qualitätskontrolle und dem Versand. Masscouture hat also Zugriff auf eine Produktion mit absolut belastbaren und standardisierten Prozessen, die bei Bedarf innerhalb von 3 Tagen die Kapazität um 50.000 Hemden pro Monat steigern kann.

In der aktuellen Hauptproduktionsstätte arbeiten allein weit über 3.000 Menschen unter hervorragenden Arbeitsbedingungen. Ein Video über die Produktionsstätten ist bereits in Auftrag gegeben. Die derzeit weiteren 7 Masscouture Produktionsstätten haben vergleichbare Kapazitäten – eine sichere Basis für die große, weltweite Nachfrage nach den Produkten des Unternehmens Masscouture.

Ein weiterer Schlüssel zu skalierbarem, starkem Wachstum ist die Logistik und der Sitz des Unternehmens Masscouture. Da Masscouture seinen Beratern eine weltweite Geschäftsmöglichkeit anbietet, das bedeutet eine Lieferung und Abrechnung von Ware in jedes Land der Welt, ist es wichtig den Unternehmenssitz in Hong Kong, dem Dreh und Angelpunkt der internationalen Bekleidungsindustrie, zu haben.

Fast 95% aller Textilien werden in China produziert – weil Sie es zu günstigeren Preisen besser können.
Die Ware wird daher auch direkt aus den Produktionen, über Hong Kong, per versichertem Einschreiben, direkt in die Zieldestinationen verschickt. Das Unternehmen versendet also direkt von Hong Kong nach Deutschland, Schweiz, Österreich, Italien, Spanien, Griechenland, Russland, USA, Frankreich, Niederlande, Belgien, Tschechien, Polen, Südafrika  und so weiter und so fort – in jedes Land der Erde.
Jedes Produkt wird, wieder ist der Grund die Skalierbarkeit der Prozesse, einzeln verschickt. So ist Masscouture auch für die angestrebten massiven Bestellvolumina bestens gerüstet.

Der Kunde kann wählen, ob er die Ware direkt nach Hause oder über den Berater geliefert haben möchte. Außerdem er kann über einen eigenen Webshop des Masscouture Beraters einfach und leicht von zu Hause aus bequem nachbestellen. Innerhalb kürzester Zeit werden also nicht nur in Deutschland tausende Fans der Maßhemden und Maßanzüge unterwegs sein, sondern auf der ganzen Welt.

Damit erschließt sich jedem einzelnen Masscouture Berater natürlich ein Potential ohne gleichen. Berater-und Kundenaufbau ist überall möglich. Wenn Sie zum Beispiel im Urlaub auf den Malediven sind…und Ihrer Poolbekanntschaft aus England gefällt die Masscouture Idee – kein Problem: Ausmessen, designen, Hemd/Anzug direkt nach England schicken lassen. Innerhalb von 3-4 Wochen hat Ihr neuer Freund seine ersten Maßhemden oder seinen Maßanzug direkt in England zu Hause. Will er dann auch Berater werden, weil er noch andere Leute kennt, die auch kaufen wollen: Kein Problem – durch die Kooperation mit PayPal bietet Masscouture eine internationale, einfache, schnelle und sichere Zahlungsmöglichkeit, so das Sie, als Berater des Unternehmens Masscouture, jederzeit überall neue Berater und Kunden dazubekommen können.

Das Unternehmen Masscouture steht heute, im Sommer 2010, am Anfang und ist doch kein junges, neues Unternehmen. Der Erfahrungsschatz mit den Themen Massenproduktion im Textilbereich, internationale Logistik, IT und Vertriebsaufbau im Network Marketing ist heute schon ein klarer Wettbewerbsvorteil und hebt uns schon jetzt deutlich von allen Mitbewerbern ab.

Weltweit stehen millionenschwere Investoren bereit, die Vertriebskanäle von Franchise über Shopsysteme bedienen wollen, und für länderspezifische, exklusive Vertriebsrechte an den Masscouture Produkten, tief in die Tasche greifen würden.
Masscouture hat sich jedoch klar entschieden über den Vertriebsweg des Network Marketing zu gehen. Die Kombination aus Direktvertrieb für die persönliche Beratung der Kunden, in Kombination mit der Dynamik und dem progressivem Wachstum einer Network Marketing Vertriebsorganisation sind der sicherste Garant für den Erfolg.

Die Masscouture Berater können sich auf tolle Produkte, unschlagbare Preis-Leistungsverhältnisse, freudestrahlende Kunden,  tolle Internetseiten, Marketing-und Werbeunterstützung, sowie auf einen lukrativen Vergütungsplan freuen, der sowohl für einfaches Weiterempfehlen der Produkte belohnt, also auch für Hauptberufler und Vertriebsprofis genug Phantasie bietet.

Masscouture und seine Gründer sind nicht angetreten um ein paar Tausend Hemden und Anzüge zu verkaufen oder das schnelle Geld zu machen, sondern um einen Wandel einzuleiten in der Art und Weise, wie Konsumenten Kleidung kaufen.
Erstmals wird Maßmode durch das Unternehmen Masscouture nun so günstig, dass es erreichbar scheint, die Kaufgewohnheiten für Hemden, Anzüge, Krawatten und vielen weiteren in Planung stehenden Produkten, auf das Unternehmen zu zentrieren.

Maßmode ist heute noch ein Nischenprodukt im weltweiten Textilgeschäft. Wenige Menschen können sich Maßmode leisten, wenige Menschen nutzen die Vorzüge maßgefertigter Kleidung.
Masscouture wird das verändern.  Jeder kann sich Maßkleidung leisten. Jeder kann die Vorzüge nutzen.

Masscouture hat das Potential zu einem Unternehmen zu werden, wie Microsoft, Google oder Apple, die auch eine Vision und Idee zielstrebig und hartnäckig verfolgt haben und ohne die die Menschheit heute definitiv um einige großartige Innovationen ärmer wäre. Diese Unternehmen haben alle eins gemeinsam – sie sind nicht durch Leute entstanden, die wussten wie es besser geht – sondern durch Menschen, die es besser gemacht haben.

Welchen Grund sollte ein Kunde haben, Hemden und Anzüge von der Stange zu kaufen, wenn er in seinem virtuellen Masscouture-Kleiderschrank seine perfekt passenden, nach seinen Wünschen designten Hemden und Anzüge für 19,90 Euro, bzw. 99 Euro kaufen kann?
Diese Frage werden wir in den nächsten Jahren Millionen von Kunden weltweit stellen – und wir hoffen, dass Sie uns als Masscouture Berater dabei unterstützen, diese Frage klar und deutlich zu beantworten: „Es gibt keinen.“

Für weitere Informationen zu den Produkten und zur Geschäftsmöglichkeit wenden Sie sich bitte an die Person, von der Sie von dem Unternehmen Masscouture gehört haben.

http://www.masscouture-academy.de

http://www.masscouture-academy.com

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